Jugend stärken: Warum das Programm wirkt

Beim Verein IFTE wurde wieder einmal geforscht.
Und wieder einmal sind die Ergebnisse so stark, dass ich am liebsten einen halben Jahresplan nur mit Zitaten und Erkenntnissen daraus füllen würde.

Diesmal ging es um Schüler:innen im Alter von 10 bis 14 Jahren – also genau um jene Lebensphase, in der so viel im Umbruch ist.

Illustration eines Jugendlichen auf einem Skateboard mit der Aufschrift „Jugend stärken“ – Symbol für Selbstvertrauen und Entwicklung.

Jugend stärken – Selbstwirksamkeit fördern

Die Forschungsfrage

Die zentrale Frage lautete:
„Inwiefern ist das Programm Jugend stärken wirksam?“

Und dann – Trommelwirbel …

Die Ergebnisse sprechen für sich

Seit der Arbeit mit Jugend stärken konnte festgestellt werden:

  • eine Verbesserung der Klassengemeinschaft

  • intensivere Freundschaften

  • eine deutlich bessere Emotionsregulation, wodurch Konflikte konstruktiver gelöst werden

  • konzentriertere und ruhigere Arbeitsphasen im Unterricht

WOW.
Und wichtig: Diese Ergebnisse stammen aus einem Forschungszeitraum von vier Jahren.

Das ist keine Momentaufnahme. Das ist nachhaltige Wirkung.

Die Frage, die bleibt

Was ich mich bei all dem frage, ist ganz simpel – und ehrlich:

Warum ist dieses Programm noch nicht an jeder einzelnen Schule implementiert?

Vor allem, wenn man bedenkt:

  • Die Materialien sind kostenlos

  • sie sind Open Source

  • und sie sind Teil des Lehrplans

Es gibt also keine Hürden, außer vielleicht die eine: den Mut, neue Wege zu gehen.

Warum wir nicht aufhören

Wir bei IFTE hören nicht auf, die Werbetrommel zu rühren.
Nicht für mehr Umsatz.
Nicht für mehr Gewinn.

Sondern dafür, Jugendliche zu Gestalter:innen ihrer eigenen Zukunft zu machen.

Denn genau das zeigt diese Forschung:
Wenn wir jungen Menschen Raum geben, ihre Emotionen zu verstehen, Beziehungen zu gestalten und sich selbst ernst zu nehmen, dann verändert sich Schule.
Und damit ein Stück Zukunft.

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